Mehrere Marken oder Produktlinien unter einem Dach? Gib jeder ihr eigenes Marken-Universum mit eigenen Kampagnen, setze individuelle Budgetgrenzen, steuere den Zugriff deines Teams und behalte die Gesamtausgaben im Blick.
Die Kontrolle, die eine Agentur über ihre Kunden hat – nach innen gerichtet, auf dein eigenes Portfolio.
Jede Marke ist ein eigenes, isoliertes Universum – mit eigenem Budget-Cap, eigenem Team-Scope und eigener Performance – zusammengeführt in einem einzigen Rollup. Wähle eine Marke aus, um zu sehen, wie der Wechsel aussieht.
In-House-Teams, die mehrere Marken betreuen, jonglieren am Ende mit getrennten Logins, gleichen Ausgaben in Tabellen ab und hoffen, dass niemand den falschen Account anfasst. Was gemeinsame Infrastruktur sein sollte, wird zur markenspezifischen Routinearbeit.
Die Gesamtausgaben über alle Marken hinweg stecken in einer manuell gepflegten Tabelle – die schon veraltet ist, sobald sie gespeichert wird.
Der Auftragnehmer für Marke B kann Marke A einsehen und bearbeiten, weil der Zugriff nur alles oder nichts kennt.
Ohne markenspezifische Budget-Caps frisst eine Produktlinie still und leise das Budget, das für eine andere gedacht war.
Jede Marke ist ein eigenständiges Universum; der Workspace verbindet sie mit gemeinsamem Team, gemeinsamer Abrechnung und einer konsolidierten Übersicht.
Jede Marke hat ihre eigene Geschäftsanalyse, Personas, Wettbewerber, Konzepte und Kampagnen – vollständig isoliert, ohne gegenseitige Beeinflussung.
Setze ein hartes oder empfehlendes Monatslimit pro Marke, damit keine einzelne Marke ihren Anteil am gemeinsamen Budget überschreitet.
Vergib Editor- oder Viewer-Zugang pro Marke. Nutzer sehen und bearbeiten nur die Marken, für die sie zuständig sind.
Eine Live-Übersicht über Credits und Ad Spend aller Marken – plus CSV-Export für die Buchhaltung.
Owner, Editor und Viewer – plus eine Owner-exklusive Kontrolle darüber, wer überhaupt neue Marken anlegen darf.
Ein Protokoll von Einladungen, Rollenänderungen und Zugriffsfreigaben, damit die Governance des Portfolios jederzeit nachvollziehbar ist.
Wenn du Marken verwaltest, die dir gehören, ist das dein Setup. Wenn du Accounts für externe Kunden betreust – mit White-Label-Reports und Kunden-Logins – ist das Agentur-Modell genau dafür gemacht.
Ein Unternehmen, viele Marken. Gemeinsames Team und Billing, markenspezifische Budget-Caps und Zugriffsrechte, konsolidierter Gesamt-Spend. Du bist der Advertiser.
Eine Agentur, viele Kunden. White-Label-Reports, Login-freie Kunden-Links, Read-only-Zugänge für Kunden, konsolidiertes Billing. Du arbeitest im Auftrag anderer.
Unbegrenzt viele Kunden verwalten, White-Label-Berichte erstellen und alles über eine Karte abrechnen.
Mehr erfahren →Analysiere dein Produkt und erstelle daraus einen semantischen Graph mit hoher Kaufabsicht.
Mehr erfahren →Bewerte jede Seite – deine und die deiner Mitbewerber – nach Conversion, SEO und KI-Tauglichkeit.
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